Friday, March 20

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Ich habe nun meine schriftlichen Prüfungen hinter mir und es wird langsam Zeit meine Ernährung von Nudeln mit Barilla-Soße wieder auf etwas vollwertigere Kost umzustellen. Meine blutigen Fingernägel gehen auch langsam zurück und ich hoffe, dass sowohl das tägliche Gefühl kurz vorm Brechen (nicht mal metaphorisches) zu sein, heim geht. Immerhin habe ich jetzt auch endlich wieder Zeit zum Lesen. Da ich selbst immer sehr gerne sehe, was andere so an Literatur verspeisen, oben eine Bestandsaufnahme. 

1. Bernard MacLaverty "Geheimnisse"
2. James Joyce "Dubliners"
3. Bernhard Schlink "Liebesfluchten"
4. Haruki Murakami "Kafka am Strand" (lese ich gerade)
5. Sylvia Plath "The Bell Jar"
6. Betty Smith "A Tree Grows In Brooklyn"
7. Liebesgedichte von Erich Fried (himmel, so schön)

Falls ihr gerade ein unglaubliches Buch gelesen habt, lasst es mich wissen. 

1 comment:

clara said...

danke Gott für Erich Fried!
Lilly Lindners neue Werke "Winterwassertief" und "Was fehlt wenn ich verschwunden bin"
<3