Monday, July 16

B/W






Die Tage verlaufen monoton. Die Sonne lässt sich nicht blicken, verlege meinen Tagesablauf in die Nacht. Wenn das Gehirn erstaunlich schnell arbeitet. Die Ferien versetzen mich in einen komischen Zustand, wenn es den ganzen Tag regnet, lese ich viel. Alles wirkt so nebelig, unecht melancholisch dramatisch. Entdecke meine Leidenschaft für nächtliches Rumphilosophieren auf dem Balkon, wenn der Rest der Familie schläft. In einer Woche fliege ich nach Russland. Würde gerne dem Alltag entfliehen.


-Lieber gar keine Gedanken als dieses (häufige) bloße Deklamieren von Gedanken im Kopf.

-Manche verwenden das Wort ´Gedanken´ nur für ihre Sorgen. ("Ich mache mir Gedanken")

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